Eine Lobrede auf unsere Helden des stARTcamps Köln

Zwei Wochen liegt unser 1. stARTcamp Köln inzwischen zurück. Unsere Dokumentation ist auf einen stolzen Umfang angewachsen. Als wir mit der Planung des stARTcamps Ende Mai begannen, haben wir nicht geahnt, dass wir auch eine solch großartige, professionelle Video-Dokumentation bieten können.

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Wesentlich zum Gelingen dieses Tages und der Dokumentation trugen drei Herren bei, die sich zu einem frühen Zeitpunkt mit größter Selbstverständlichkeit bereit erklärten, uns mit Rat und Tat beim stARTcamp zu unterstützen und Vorträge und Sessions aufzuzeichnen.
Ein großes, großes Dankeschön an Guido Schwan, Harald Link und Alexander Bentzien. Ihr seid allesamt fabelhaft!

Schon im Vorfeld durften wir Guido auch mit den absonderlichsten Fragen zu WLAN und technischem Equipment fürs stARTcamp löchern. Am Tag des stARTcamps selber strahlten die Herren selbst beim Zusammenbruch des Internet zwischendurch Ruhe und Gelassenheit aus, die sich wohltuend auf uns „Herbergsmütter“ auswirkte.

Zu Ehren unserer Helden und als kleines Dankeschön benannten wir Räume nach ihnen. So gab es den Schwan-Saal, die Link-Lounge und die Bentzien-Bude.

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Also, ein tiefer Knicks nochmal und lasset Euch feiern als unsere Helden, Guido, Harald und Alexander!

Harald Link, der „nebenbei“ auch noch famose Fotos machte:

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Alexander Bentzien, der den „Schwan-Saal“ im Griff hatte und den ich genau wie auf diesem Foto meist nur von der Bühne aus hinter der Kamera sah:

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Guido Schwan, der unerschütterlich überall Hand anlegte und auch in unseren aufgeregtesten Momenten („Das Internet ist FUTSCH!!!11einself!!1“) die Ruhe selbst blieb und eine Lösung fand:

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Diese wunderbaren Fotos und noch viele mehr machte übrigens Oliver Schwarz aka @schwarzdesign und sind hier zu sehen.

^wla

Dokumentation stARTcamp Köln 2011

Hier haben wir nun alle Materialien zuammengetragen, die das 1. stARtcamp Köln 2011 dokumentieren. Sollten wir etwas vergessen haben, sich der Fehlerteufel eingeschlichen haben, oder Ihr noch etwas nachreichen möchtet, meldet Euch bitte.

Präsentationen/Sessionvideos

Vorstellungsrunde

 

Sebastian Hartmann: start up your museum 2.0

 

Claudia Pelzer: Crowdsourcing

 

Helge David: Die Ausweitung des Museum ins Digitale

 

Elke Wetzig: Wikipedia und die „GLAMs“

Kooperationen der ehrenamtlich und kollaborativ erstellten Online-Enzyklopädie Wikipedia mit kulturellen Institutionen
(„GLAM: Galleries, Libraries, Museums, Archives“). Ich würde gerne international erfolgreiche Kooperationen, z.B. mit dem British Museum oder Versailles vorstellen und Ideen darüber austauschen, ob Deutschland/Köln im Kultursektor „anders tickt“ oder was hierzulande denkbar ist.

Christian Henner-Fehr: die „Social Media Falle“

(Nachhaltigkeit im SocialWeb / Enterprise 2.0)

 

Alexander Viess & Katharina Liehr:
On/Offline: BarCamps als Kulturvermittler und Communitystifter – das Beispiel BuchCamp

 

Frank Tentler: Transmedia Storytelling – Die Kunst des digitalen Erzählens (Teil 1: Grundlagen)

 

Dr. Susanne Hartmann: IHK Fallstudie

 

Christian Henner-Fehr & Frank Tentler: Chef 2.0 – Wie überzeuge ich meine Vorgesetzten von Social Media

 

Martin Butz: Das Unbehagen im Netz – Gibt es Strategien für ein Leben ohne Digital-Prothesen?

 

Frank Tentler: Pergamon – Projektvorstellung/Best Practice

 

Blogbeiträge
Christian Henner-Fehr, @kulturmanager
stARTcamp Köln: Social Media muss man leben

Sebastian Hartmann, @MuseumsHeld
6 Wochen vor der stARTconference in Duisburg: Das stARTcamp Köln – ein Rückblick

Heide Liebmann, @nasenfaktor
Mein erstes stARTcamp

Christina Bacher
Social Media ist Arbeit – und macht Spaß

Annette Schwindt, @schwindt-pr
Der Vorführeffekt oder: was man dank Social Web trotzdem noch hinkriegen kann ;-)

Joern Bochert, @kulturwelt
stArtcamp Köln 2011: Nerds für Kultur!

Karin Janner, @Karinjanner
stARTcamp Köln – Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit #sck11

Michaela Brandl, @MichaelaBrandl
Rückblick auf das stARTcamp Köln am 7. Oktober 2011

Birgit Schmidt-Hurtienne, @KuWiWege
stARTcamp Köln 2011: Innovativ, kreativ, intensiv

Tim Krischak, @t_krischak
Rückblick auf das stARTcamp Köln

Martin Butz, @mbutz
stARTcamp Köln: Es gibt keine Experten

Birgit Weber, freischaffende Künstlerin aus Köln (via Mail)

Da ich in Sachen Barcamp bis dato ein absoluter Neuling war, war das
StArtCamp für mich eine ganz neue Erfahrung in Sachen Konferenz.

Hier wurden Kulturschaffende und Kulturbetriebe für den Austausch und zur
Diskussion rund um „Social Media“ eingeladen.

Die Themen und Diskussionsrunden wurden frisch vor Ort gesammelt, zeitlich sortiert und dann fanden viele spannende sessions parallel (ja leider) und nacheinander in  verschiedenen Räumen statt.

Ich traf viele interessante Kulturmenschen und bekam Einblick in viele Themen: so z.B. wie man den Künstler Ralf Witthaus bei seiner Bundesrasenschau via facebook begleiten kann. Oder der beeindruckende Vortrag von Claudia Pelzer über die rasante Entwicklung der projektbezogenen Arbeit via Netz – ohne feste Firmenstrukturen. Oder das von Frank Tentler vorgestellte Asisi Projekt des Berliner Pergamon Museums, das er im Social Web begleitet.

Mein Resümee:
Barcamp als Veranstaltungsform eine tolle Erfahrung, viel über „social media“ gelernt und wie ich es in meinem Bereich anwenden kann. Und last but not least: die perfekte Organisation durch die drei kompetenten „Herbergsmütter“, die uns Teilnehmer mit Speis, Trank und Gesang bei Laune hielten.

Unbedingt wiederholen!!!

 

Fotos

Die stARTcamp flickr Gruppe (Bitte fügt Eure Fotos gerne hinzu!)

Flickr-Album von Oliver Schwarz @schwarzdesign

Flickr-Album „Graphic Recording“ von Andreas Klisch @klischnet

Audio

Social Singing: Wochenend und Sonnenschein – gesungen von den stARTcampern

Crowdsinging beim stARTcamp Köln :)

Presse

Martin Butz: MKBlog
Immer noch frisch: Das Barcamp
Interview mit Wibke Ladwig und Ute Vogel
Immer noch frisch2: Warum Barcamps erschrecken können
Interview mit Anke von Heyl

Daily Coffee Break: Brew 0041

Anke von Heyl, Wibke Ladwig und Ute Vogel im Interview mit Guido Schwan

Nach dem stARtcamp Köln ist vor dem stARTcamp Köln

Sebastian Hartmann

Foto: Harald Link

Die Herbergsmütter sind glücklich, zufrieden, dankbar und beseelt von den überwältigenden Rückmeldungen. Ihr habt den von uns vorbereiteten Rahmen mit fabehaften Inhalten, Energie und guter Atmosphäre gefüllt. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen bei der stARTconference im November, auf weitere stARtcamps in anderen Orten und gegen ein 2. stARtcamp Köln 2012 spricht im Moment auch nichts. ;)

Sebastian Hartmann über die Chancen für Museen im Social Web

Noch drei Tage und wir sehen uns beim 1. stARTcamp Köln! Die Teilnehmer erwartet ein Mashup aus Konferenz mit Vorträgen und Diskussionen und Barcamp mit Sessions, die aus dem Kreis der Teilnehmer angeboten werden. Einige sind bereits auf der Community-Plattform mixxt eingereicht worden. Wer spontan am Freitag noch etwas anbieten möchte (Workshop, Vortrag, Gesprächsrunde etcpp) sei herzlich dazu eingeladen.

Eine der Sessions bietet Sebastian Hartmann aka @MuseumsHeld an. Sebastian ist MuseumsSocialWebber, Projektleiter Social Web bei publicplan und bloggt museumsreif.

Sebastian Hartmann
1. Lieber Sebastian, welche Session planst Du für das stARTcamp Köln?

Mein Beitrag für das stARTcamp in Köln ist eine Session, in der ich den Teilnehmern vermittle, wie sie in ihrer Kulturinstitution das Thema Social Media platzieren und von der ersten Idee bis hin zur Onlinegehen umsetzen können. Dabei geht es mir vor allem um die Kommunikation des Themas „Social Media“ im Kreise des Teams und bei der Leitung einer Institution.

Meist wird es nämlich von einer oder zwei Personen inhouse angestoßen und dann gilt es, die anderen davon zu überzeugen. „Social Media“ ist nachwievor etwas, bei dem sich viele Mitarbeiter in Kulturbetrieben nicht vorstellen können, was es der jeweiligen Institution bringt und wie sie es im Arbeitsalltag handhaben können. Und auf den Zuspruch der Kollegen muss man bauen, um die Aktivitäten auf Dauer lebendig und vielfältig zu gestalten.

Da ich aus der Museumsbranche komme, wird der Fokus der Session dort liegen. Die Ansätze sind aber auf jede andere Institution übertragbar.

2. Worin genau siehst Du die Chancen für Museen im Social Web?

Museen stehen vor einer großen Herausforderung. In Zukunft kommt es noch viel mehr darauf an, dass sie sich selbst finanzieren können. Ergo wird den Besuchern und Förderern einer Institution eine noch höhere Bedeutung zu teil werden. Darauf müssen sich die Museen einstellen und neben den klassischen Aufgaben und Tätigkeitsfeldern auch „neue“ Wege beschreiten, um noch mehr Menschen zu begeistern, erreichen und dauerhaft zu binden.

Social Media bietet viele Möglichkeiten, das zu schaffen. Durch Kommunikation mit Fans und Followern, die als Multiplikator für ein Museum im Web fungieren. Durch Angebote der Beteiligung, damit die richtigen Angebote im Museum geschaffen werden. Durch Vernetzung mit Kulturinteressierten und anderen Einrichtungen, sodass dauerhaft viele Museumsgänger angesprochen werden.
Dies ist nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten im Social Web. Jedes Museum muss da aber seinen eigenen Weg finden, diese Chancen für sich zu nutzen. Wenn es richtig gemacht wird, steigen langfristig auch die Besucherzahlen.

3. Welche Museumsprojekte hältst Du für besonders bemerkenswert – und warum?

Auch da gibt es vieles, was erwähnenswert ist. Ich versuche mal ein paar Projekte herauszugreifen. Da ich auch selbst ein „MuseumsFan“ bin – also auch gerne Museen am Wochenende in der Freizeit besuche – verfolge ich mit großer Freude, wie bereits jetzt einige Museen sehr kreativ mit Social Media umgehen, um Fans und Follower zu begeistern. Oft ist es so, dass es eben diese Begeisterung den nächsten Museumsbesuch „verursacht“. Da ist vor allem die Art und Weise der Kommunikation derer, die Social Media betreuen, von entscheidender Wichtigkeit. Wer das mit Leidenschaft und Freude betreibt, der steckt das Gefolge an. Das ist bei vielen Museen sichtbar – egal ob Kunst-, Archäologie-, Technik-, Industrie-, Erlebnis-, Naturkunde- oder Themenmuseum, kleines oder großes Museum.

Natürlich habe ich als „Fan“ auch einige Favoriten und natürlich auch einige, bei denen ich mitgewirkt oder beteiligt war – wie beim Neanderthal Museum, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und noch einigen mehr. Die Institutionen gehen mittlerweile sehr unterschiedlich an die Sache heran und das gefällt mir.

So mag ich den stark partizipativen Charakter der Facebook-Aktionen vom NRW-Forum Düsseldorf (wo ich mittlerweile Stammgast bin und öfters auch Ausstellungen mehrfach besuche) mit Fotowettbewerben, Preview-Führungen und vielem mehr.
Gleiches gilt aber auch für das Asisi Panometer, welches heute in Berliner Pergamonmuseum eröffnet oder das Museum Kunstpalast in Düsseldorf. Gut finde ich auch das Live-Getwittere aus dem Deutschen Currywurstmuseum Berlin, dem Lehmbruck Museum Duisburg und dem Museum für Kommunikation Frankfurt und Berlin (die ich daraufhin auch live besucht habe, als ich vor Ort war).
Die Blogs vom Mercedes Benz-Museum Stuttgart, LWL-Museum für Archäologie Herne und der Bundeskunsthalle Bonn erzählen tolle Geschichten und geben via Bild und Text spannende (Ein)Blicke hinter die Kulissen, die Lust auf den Museumsbesuch machen.
Gleiches gilt für das umfangreiche SCHIRNmag der SCHIRN Kunsthalle, welches ich Museumsfans in Frankfurt sehr ans Herz legen möchte.

Aber auch im Bereich der Smartphone Apps tut sich etwas, sodass wir mittlerweile über 20 teils sehr gut gemachte Gimmicks von Museen für iPhone und Android in Deutschland haben. Diese sind meiner Meinung nach auch gleichzeitig immer ein Appetizer für das Live-Erlebnis im Museum (oder unterstützen es dabei). Und genau darum geht es ja bei allen Möglichkeiten von Social Media. Als Museumsgänger möchte ich ja nicht jede Ausstellung virtuell aufs „Tablett“ geliefert bekommen, sondern real vor Ort erleben.

Diese Grundidee möchte ich ebenfalls gerne in meiner Session kommunizieren, da sie ein gutes Argument für die Teilnehmer sind, um Social Media im Museum zu platzieren.

 

Herzlichen Dank, lieber Sebastian. Wir freuen uns sehr auf Deine Session! 

 

(Das Interview führte Wibke Ladwig)

Claudia Pelzer über Crowdsourcing und was sie daran fasziniert

Nur noch wenige Tage bis zum 1. stARTcamp Köln. Wir freuen uns sehr, dass wir Claudia Pelzer, Medien-Ökonomin, Bloggerin, Autorin und Gründerin des Crowdsourcingblogs, am Freitag an Bord haben werden.

Liebe Claudia, über welches Thema wirst Du beim stARTcamp Köln sprechen?

Ich werde über Themen wie Crowdsourcing, Co-Creation und Open Innovation sprechen, erklären wo diese Entwicklungen herkommen und auch ein wenig versuchen zu ergründen wo sie uns hinführen. Denn letztlich werden sie, und davon bin ich überzeugt, unser Empfinden von (Kreativ-)Arbeit revolutionieren.

Was genau versteht man unter Crowdsourcing und was fasziniert Dich daran?

Crowdsourcing ist ein Neologismus, der sich aus ‘Crowd’ und ‘Outsourcing’ zusammensetzt. Der Prozess hat seinen Ursprung im Bereich Open Innovation und beschreibt im Grunde die Auslagerung von Arbeits- und Kreativprozessen an die Masse der Internetnutzer.

Crowdsourcing hat verschiedene Unterkategorien, unter anderem Crowdfunding (die Community finanziert gemeinsam ein Projekt), Co-Creation (die Community erschafft gemeinsam ein kreatives Werk) oder Mircroworking (die Community erfüllt kleinere (Teil-)Aufgaben wie z.B. Texterkennung, die final wieder zu einem Gesamtergebnis zusammengesetzt werden).

Was mich daran fasziniert? In einer mehr und mehr vernetzten Welt bieten sich uns in Zukunft vollkommen neue wirtschaftliche wie kreative Potentiale. Am Ende steht ein globaler Zugang zu Wissen, Kreativität und Arbeitskraft auf der einen,sowie zu Aufgaben und Nachfrage auf der anderen Seite. Plattformen und soziale Netzwerke agieren in diesem Umfeld als neue Mittler, vergleichbar mit einem neuronalen Netzwerk, das sich nach und nach erweitert.

Noch befinden wir uns vergleichsweise am Anfang dieser Entwicklung. Umso spannender ist es zu beobachten, welche Mechanismen und Projekte sich daraus entwickeln und welche Rolle die deutsche (Kreativ-)Wirtschaft in diesem neuen Wettbewerb einnehmen wird.

Gibt es kulturelle oder Kunst-Crowdsourcing-Projekte, die Du besonders bemerkenswert findest?

Die Arbeit von Aaron Koblin finde ich faszinierend, den man wohl als Daten- bzw. auch durchaus als Crowdsourcing-Künstler bezeichnen könnte. Er nutzt Daten-Sets aus der Community, um kulturelle Trends und das sich wandelnde Verhältnis zwischen Menschen und Technologie abzubilden. Hier (Link: http://www.aaronkoblin.com/work.html) findet man Auszüge seiner Arbeit. 

Herzlichen Dank, liebe Claudia. Bis Freitag! 

Wer neugierig auf Claudia und Crowdsourcing ist, dem sei dieser Beitrag im Elektrischen Reporter von ZDFkultur ans Herz gelegt: 

 

Einige letzte Tickets für Nachrücker!

Nachdem das stARTcamp Köln keine zwei Wochen nach Start der Anmeldung bereits ausverkauft war, konnten wir nach Prüfung der Kapazitäten noch ein kleines Kontingent freigegeben werden. Wer teilnehmen möchte, sollte sich rasch anmelden: via amiando.

amiando screen

Wir freuen uns bisher über Teilnehmer vom Thalia Theater Hamburg, Börsenverein des deutschen Buchhandels, Ulmer Verlag, Stadtarchiv Linz am Rhein, Deutsches Bergbau-Museum Bochum, LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Museumsdienst Köln, DMT Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH, Museum Kunstpalast, Quadriennale GmbH, LVR-Freilichtmuseum Kommern, Kunstsammlung AXA Versicherung und Teilnehmern aus u.a. Berlin, Bonn, Duisburg, Düren, Hamburg, Herne, Karlsruhe, Leverkusen, München, Potsdam, Solingen, Stuttgart.