Musik ist Trumpf!

Die Musikbranche hat es vielleicht am besten verstanden das Social Web zu nutzen. Musiker präsentieren sich auf Youtube und werden entdeckt und machen Weltkarriere (OK, Justin Bieber ist vielleicht eine Ausnahme), die Zahl der Netlabels wächst kontinuierlich,  sie stellten als Urdomäne für elektronische Musik den Musikvertrieb auf den Kopf und verstehen sich oft als Gesamtkonzeption aus Grafik- und Webdesign, Streetart, Fotografie und Musik.

„Das Internet verbindet, ermöglicht den Austausch, bietet ein potentielles Millionen-Publikum und vor allem unterstützt es die Kontrollfreaks der Netlabel. Denn nichts gibt mehr Schubkraft als Fame. Den lesen alle in ihren Einschalt- und Downloadquoten ab, weil die oft ehrlicher den Geschmack der Zuhörer ausdrücken.
Und dann ist auch die Fanpost selbst aus dem hintersten Winkel der Erde nicht mehr weit entfernt. Musik will schließlich frei sein und wenn sie gut ist kommt sie überall hin. Word up!“
Moritz »mo.« Sauer auf www.phlow.de

Aber auch Opernhäuser, Orchester und Philharmonien setzen inzwischen auf das Social Web um ihre Fans zu erreichen.
Musik wird getauscht und verschenkt, diverse Plattformen bedienen sowohl Musiker als auch User (Soundcloud, Myspace), kollaborative Projekte entstehen. In dem Zusammenhang sind Copyright, OpenSource und Creative Commons heiß diskutierte Themen.
Künstler werden zu Publizisten, Vertrieblern, Marketingexperten. Ist das gut? Macht das Sinn?
Was können die anderen Branchen von der Musikszene lernen? Welche Erfahrungen können sie sich sparen. Was sind Gemeinsamkeiten, was sind die Unterschiede.

uvo

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