Wer macht was im Museum

Museum und Web 2.0 sind längst keine zwei Welten, die auseinander liegen. Die wachsende Zahl an Facebook-Seiten und Twitter-Accounts zeigt, dass sich hier die Erkenntnis durchsetzt, dass es für Museen durchaus gewinnbringend sein kann, sich mit Social Media zu beschäftigen.

Die interessante Frage ist und bleibt jedoch immer noch: wer kümmert sich um die Postings, wer verfolgt audience-development-Strategien und wie wird das Ganze eingebunden in die Kommunikations-Politik der Häuser. Da es sich bei vielen Museen um Institutionen des öffentlichen Dienstes handelt, sind hier besondere Hürden zu nehmen. Städtische Einrichtungen können oft nicht so, wie sie wollen.

Wie beeinflusst das die Handhabung der Social Media? Gibt es ausgeschriebene Stellen, die mit Experten besetzt werden oder sind es oftmals die viel beschworenen Praktikanten, die sich hinter den Aktivitäten verbergen.

Das interessiert uns und wir wünschen uns möglichst viele Teilnehmer aus den Museen, die von der gängigen Praxis an ihrem Museum berichten. Wünschenswert wäre auch die Vernetzung der einzelnen Akteure in ein und derselben Kommune. Oft wissen die gar nicht voneinander.

Wir freuen uns auf zahlreiche Ideen, Anregungen und Fragen aus diesem Bereich!

(avh)

2 Gedanken zu „Wer macht was im Museum

  1. Genau darüber schreibe ich gerade meine Bachelor-Arbeit! Der Gedanke kam mir als eine eben solche Praktikantin, die sich die gleichen Fragen gestellt hat…

  2. Liebe Charlotte,die Bachelor-Arbeit interessiert mich sehr! Hören wir mal was davon? Vielleicht magst du ja auch beim stART Camp dabei sein?Viele Grüße von Anke

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